Archiv der Kategorie: Gesangsverein

Gesangverein Beiersdorf 1865 e. V.

Wahlprüfsteine Fragenkatalog

FRAGENKATALOG

  1. Bebauungsplan Ortsmitte – Ziele
    Durch jahrzehntelange Bemühungen des Bürgervereins Beiersdorf konnte die Stadt Coburg die „Sommerwiese“ ë erwerben und einen Bebauungsplan erstellen.
    Welche Ziele des ISEKsë möchten Sie hier verwirklichen und welche Zeitschiene können Sie sich hierfür vorstellen?
  2. Alte Schule Beiersdorf – Vereinsheim der Beiersdorfer Vereine
    In Beiersdorf gibt es zurzeit noch ein intaktes Vereinsleben, das sein Domizil in der „Alten Schule“ besitzt (Gesangverein, Bürgerverein, Verband Wohneigentum, Musikverein, Jugendtreff). Seit langer Zeit ist das Gebäude nur minimal saniert worden. Insbesondere die WCs sind in einem erbärmlichen Zustand. Der Gartenbereich der Wohnung ist ungepflegt. 
    Welche Maßnahmen am Gebäude sehen Sie als unterstützenswert an? Wie sehen Sie die Zukunft des Gebäudes, das der Stadt Coburg gehört?
  3. Goldbergsee – Entwicklungspotential
    Das Regenrückhaltebecken Goldbergsee hat sich mittlerweile zu einem Naherholungsgebiet für viele Coburger entwickelt. Ein gültiger Bebauungsplan liegt vor. 
    Welche Teile des Bebauungsplanes sind für Sie wichtig und unterstützen Sie? Oder haben Sie eigene Vorstellungen zum Goldbergsee?
  4. Rodacher Straße – 2205 neu
    Der Baubeginn der Staatsstraße 2205 neu ist mittlerweile erfolgt. 
    Welche Möglichkeiten sehen Sie jetzt zur Verkehrsberuhigung der Rodacher Straße bzw. wie stellen Sie sich die Entwicklung rund um den Bereich „Schwarzer Bär“ vor?
  5. Bürgerbeteiligung ist wichtig – wird aber zeitweise nur ungenügend praktiziert
    Welche Vorschläge haben Sie hierzu, um die Beiersdorfer Bürger bei den Entscheidungen einzubeziehen?
  6. Entwicklung von Beiersdorf allgemein
    Beiersdorf ist laut der Stadt Coburg ein beliebter Standort zum Wohnen. 
    Wie sind Ihre Ziele und Maßnahmen, um den Stadtteil zu stärken? 
    Insbesondere: Welche Infrastrukturmaßnahmen wollen Sie voranbringen, um Beiersdorf nicht nur als „Schlafstadt“ zu etablieren?