Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Instandsetzung der alten Staatsstraße, jetzt Kreisstraße COs 29, geht zügig voran. Der erste Bauabschnitt zwischen Neuses und Gärtnerei Trier ist zwischenzeitlich abgeschlossen, wodurch die Innenstadt nun wieder leichter zu erreichen ist. Wir sind optimistisch, dass auch die zwei folgenden Bauabschnitte zügig in Angriff genommen werden und der geplante Zeitaufwand eingehalten wird. Die Stadt weist allerdings nochmals eindringlich darauf hin, die notwendigen Absperrungen einzuhalten und keinesfalls – wie in Bauabschnitt 1 immer wieder geschehen – diese widerrechtlich zu umgehen. Ein derartiges Verhalten gefährdet die Sicherheit der Arbeiter und kann auch zu einer Verzögerung im Baugeschehen führen.
Die von SchülerInnen der Rudolf-Steiner-Schule durchgeführte Handyschulung für ältere Mitbürger war gut besucht und wurde positiv aufgenommen (Fotos Seite 2). Welche weiteren Aktionen im Rahmen der Quartiersarbeit in unserem Stadtteil geplant sind, wird der Bürgerverein demnächst mit Carlotta und Malinda sowie ihrer Lehrerin Peggy Fruntke besprechen.
Das Experiment, den Garagenflohmarkt mit der Kirchweih zu verbinden, fand mehrheitlich Zustimmung. Besonders die MusikerInnen des Musikvereins Beiersdorf und der Jugendblaskapelle Großwalbur genossen es, das rege Markttreiben mit ihren Weisen zu begleiten (Fotos Seite 3).
Die Kirchweih war auch in diesem Jahr einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Ortsgeschehen. Wir bedanken uns herzlich bei Pfarrerin Ramona Kaiser für die Feier des Kirchweihgottesdienstes, beim Musikverein für dessen musikalische Gestaltung und dem verstärkten Team des „Schwarzen Bären“ für die weltlichen Genüsse.
Der Bürgerverein lädt zum alljährlichen Gedenken an die Opfer von Gewalt und Terror auf den Friedhof ein. Beginn der Veranstaltung am Volkstrauertag, 15. November, ist um 14.00 Uhr.
Zwei Wochen später, am 29. November ab 16 Uhr, begrüßen die Beiersdorfer Vereine die Adventszeit mit der inzwischen auch schon traditionellen Musik beim Weihnachtsbaum.
Aus verkehrstechnischen Gründen und um MusikerInnen und SängerInnen besser zur Geltung kommen
zu lassen, treffen wir uns diesmal auf dem Hof vor dem „Schwarzen Bären“ (Anzeige Seite 4).
Gespenster, Skelette oder sonstige merkwürdige Gestalten an Gartenzäunen und Hauswänden wiesen in den letzten Tagen auf die bevorstehende Halloween-Nacht hin. Allerdings hatten einige von ihnen plötzlich den Besitzer gewechselt. Egal, ob nun „professionelle“ Diebe in Beiersdorf unterwegs waren oder sich für besonders witzig haltende Zeitgenossen. Wir appellieren, unseren MitbürgerInnen aus Respekt vor deren Engagement Dankbarkeit entgegenzubringen, anstatt ihnen unverdienten Frust zu bereiten. Die rechtmäßigen Besitzer würden sich übrigens über eine Rückgabe ihres Eigentums sehr freuen.
Informationen des Bürgervereins sind auch über WhatsApp zu
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Freundliche Grüße
Oliver Lederer
1. Vorsitzender
